Wie negative Gedanken und Gefühle körperliche Schmerzen verursachen

Du weißt vielleicht schon, dass dein Körper und deine Seele eng miteinander verknüpft sind. Es besteht tatsächlich eine tiefe, oftmals spirituelle Beziehung zwischen Körper und Geist. Vielleicht hast du auch schon unzählige Geschichten über physikalische Meisterleistungen gehört, die nur aufgrund der mentalen Stärke funktioniert haben. Menschen, die unglaublich schwere Gegenstände heben konnten, allein, weil ihre Kinder in Gefahr waren. Oder Menschen, die wochenlang in der Wildnis überlebt haben, ganz ohne ausreichend Nahrung zu haben. Auch Geschichten, in denen Menschen auf unerklärliche Weise vom Krebs geheilt wurden, gibt es oft.

Hast du dich schon einmal gefragt, wie das sein kann?

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Wie der Geist den Körper heilen kann

Das Geheimnis liegt darin zu verstehen, dass der Körper und der Geist eine ganz besondere Beziehung zueinander haben. Es ist keine Einbahnstraße, sondern der Weg geht in beide Richtungen. Der Körper beeinflusst den Geist und der Geist beeinflusst den Körper. Genau wie dein Geist deinen Körper heilen kann, so kann dein Geist auch die Quelle deines Schmerzes sein. Das ist insbesondere bei Stress häufig der Fall. Erinnere dich zurück an einen Moment, indem du besonders viel Stress empfunden hast. Wie hat sich dein Körper zu diesem Zeitpunkt angefühlt? Hattest du Probleme einzuschlafen oder konntest gar nicht schlafen? Hattest du Muskel- oder Kopfschmerzen und hast dich nicht fit und gesund gefühlt?

Genau das war der Moment, indem dein Körper und dein Geist nicht mehr im Einklang waren, die Balance fehlte. Stress und Angst beeinflussen die chemische Balance ebenso wie deine Muskeln im Körper. Angst oder Stress versetzen deinen Körper in schwierige Situation: Er ist im Kampfmodus und verbraucht besonders viel Energie. Die Konsequenz ist, dass dein Körper die ganze Zeit über versucht, auf eine physikalische Bedrohung zu reagieren, die gar nicht tatsächlich existiert. Er ist also die ganze Zeit in einem Zustand, in dem er jederzeit bereit ist weg zu rennen oder etwas abzuwehren.

Wissenschaftliche Studien zeigen gefährliche Verbindungen auf. So ist zum Beispiel eine Verbindung zwischen Stress und Krankheiten, wie Diabetes, nachgewiesen.

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Es ist nicht nur der Stress

Wenn man die Verbindung zwischen Körper und Geist näher betrachtet, findet man einige sehr spezielle Verknüpfungen zwischen den Gefühlen, natürlich auch den negativen und dem gefühlten Schmerz an bestimmten Körperstellen. Schmerzen an bestimmten Körperstellen sind gar nicht so kompliziert zu interpretieren. Ganz im Gegenteil, die Wissenschaft hat dahingehend schon ganze Arbeit geleistet.

Nackenschmerzen: Zeigen an, dass eine gewissen Sturheit vorhanden ist. Stress und dadurch auch die Schmerzen, können daher kommen, dass der Geist sich weigert auch die andere Seite einer Frage zu beleuchten. Nackenschmerzen entstehen häufig durch nicht vorhandene geistige Flexibilität.

Wirbelsäule: Die Wirbelsäule repräsentiert dein emotionales und soziales Leben. Hast du Schmerzen an der oberen Wirbelsäule, so könnte das bedeutet, dass du dich nicht geliebt fühlst oder deine eigene (Nächsten-) Liebe zurückhältst. Bewegen sich die Schmerzen eher im mittleren Bereich der Wirbelsäule, so hängst du möglicherweise emotional noch in der Vergangenheit fest. Schmerzen im unteren Rückenbereich bedeutet, dass du dich mit finanziellen Sorgen quälst und es dir an finanzieller Unterstützung mangelt.

Knie: Deine Knie schmerzen? Vielleicht möchtest du in manchen Situationen einfach nicht nachgeben und hast dadurch enormen Stress. Knieprobleme weisen auf Angst hin und auf nicht vorhandene Flexibilität, aber auch auf ein stures Ego.

Wenn du dich also gefragt hast, woher deine Schmerzen kommen können, dann hast du jetzt vielleicht den ein oder anderen Anhaltspunkt finden können. Natürlich sind die Verbindungen zwischen Körper und Geist nicht immer offensichtlich wie du jetzt gemerkt hast. Hör also in deinen Körper hinein, hinterfrage dich und deine Lebensweise. Wenn dir nicht direkt klar wird, woran es liegen könnte, dass du Schmerzen hast und es keine medizinische Antwort gibt, so gib dir ein paar Tage Zeit, darüber nachzudenken. Manchmal kommt die Antwort ganz unerwartet, beim Einkaufen oder unter der Dusche.

Wie du den Schmerz lindern kannst

Wenn du ein paar negative Gefühle entlarvt hast, dann kannst du auch effektiv gegen sie und damit auch gegen die Schmerzen vorgehen.

Zunächst einmal ist es wichtig sich bewusst zu machen, dass die eigene Gefühlswelt nicht in Balance und entspannt ist. Es ist wichtig das zu akzeptieren, denn nur dann ist eine Veränderung möglich.

Im nächsten Schritt ist es wichtig, den Körper und den Geist zu unterstützen. Dazu eignet sich ein Mantra oder ein einfacher Satz, den du häufig am Tag wiederholst. Gib dir und deiner Seele Bestätigung, Kraft und Energie durch positiven Zuspruch. Es ist so wichtig, dass du dein System Körper im Gesamten schätzt und stärkst. Immer und immer wieder!

Das Geheimnis eines gesunden Körpers
ist ein gesunder Geist

Der menschliche Körper ist ein sehr komplexes System und scheint viele Geheimnisse zu verbergen. Wenn du nicht nur deinen Körper, sondern auch deinen Geist pflegst, wird es dir nicht so schwer fallen, die Balance zu halten und deine Schmerzen zu lindern. Versuche dich in einem effektiven Schmerzmanagement und beziehe dabei auch immer deinen Geist mit ein. Stärke deinen Geist und auch dein Körper wird stärker!

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Markus Bauer

Markus Bauer

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